KuSV EgweilKrieger- und
Soldatenverein
Egweil/Attenfeld
Krieger- und Soldatenverein
Gedanken über Nachfolge
Samstag, 26. März 2016
Bericht: Hans-Peter Gabler

 

Seit 30 Jahren ist Dionys Pfaffel im Vorstand des Krieger- und Soldatenvereins Egweil / Attenfeld aktiv. 20 Jahre war er Stellvertreter, seit zehn Jahren ist er Vorsitzender.

Dies nannte er als Grund, sich Gedanken über seine Nachfolge zu machen und auch um jüngere Mitglieder zu werben. „Der Verein muss weiterleben” forderte Pfaffel, „das sind wir unseren Vätern und Großvätern schuldig.” Er werde aber bis zu den nächsten Wahlen im Amt bleiben, informierte er auf der Generalversammlung.

Der Kassier und Schriftführer Albert Hiermeier erinnerte an die Aktivitäten im vergangenen Jahr. Mitglieder beteiligten sich an der Krieger-Maiwallfahrt und an der Jahresversammlung der Kreiskrieger in Buxheim. Bei verschiedenen Anlässen waren Fahnenabordnungen präsent - wie bei der Fronleichnamsprozession und beim Volkstrauertag in Egweil sowie am Totengedenken in Zell der Speck. Der Verein beteiligt sich am Pfingstmontag an der Kriegerwallfahrt in Biesenhard, informierte Pfaffel.

Damit der Verein weiter seinen geschäftlichen Verpflichtungen nachkommen kann, im Besonderen beim Einzug der Mitgliedsbeiträge, ist eine Satzung nötig, stellte Pfaffel fest. Albert Hiermeier stellte eine Mustersatzung vor, die einstimmig angenommen wurde.

Josef Heinrich will ein Feldkreuz an der Wegkreuzung bei der Unterhaidmühle aufstellen und auch selbst herstellen. Heinrich machte den Vorschlag, dass er seine komplette Arbeitszeit kostenlos einbringe, aber ein Zuschuss für das Material vom Verein gezahlt werden könnte. Einstimmig wurde beschlossen, dass sämtliche Unkosten für die Herstellung des Kreuzes mit einem Einmalbetrag bezahlt werden. Das Kreuz geht damit in den Besitz des Vereins über, aber der Korpus bleibt weiterhin Eigentum von Josef Heinrich.

 

 

   
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